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Flössgrabenlauf 2011

SV 90 Gräfenroda-
Deutscher
Meister
2010-
Einzel und
Mannschaft
Sensationeller Sieg bei den
Deutschen Meisterschaften

Im
idyllischen hessischen Pfungstadt trafen am vergangenen
Wochenende die besten 130 Nachwuchsgewichtheber bei den
Deutschen Meisterschaften der C Jugend aufeinander. Und
diese staunten am Ende nicht schlecht. Nicht die großen
Leistungszentren und Sportschulen in Chemnitz, Leimen,
Frankfurt an der Oder und Obrigheim hatten am Ende die Nase
vorn sondern ein kleiner Thüringer Verein schrieb
sensationell Geschichte. Mit noch nie dagewesenen 300
Mehrkampfpunkten Vorsprung gewannen die jungen Gräfenrodaer
Gewichtheber Rose, Holtmann, Meisinger und Griebel die
Deutsche Mannschaftsmeisterschaft in der C-Jugend. Sie
stellten zudem mit Clemens Rose (Jg. 97)und Philipp Griebel
(Jg. 96) die besten Einzelteilnehmer. Ausgetragen wurde ein
athletischer Mehrkampf aus Dreisprung, Kugelschocken und
Sternlauf sowie den beiden klassischen Disziplinen des
Gewichthebens Reißen und Stoßen mit Technikbewertung. Die
Einteilung der Sportler erfolgte in Gruppen, deren
Aufstellung nach aufsteigenden Körpergewicht vorgenommen
wurde. Im Federgewicht des Jahrgangs 1997 kam es wiederum zu
einem spannenden Zweikampf um den Gruppensieg zwischen Rose
und Sadey aus Sachsen. Die beiden Heberflöhe mit 35,5 kg
bzw. 38,4 kg Körpergewicht begeisterten mit tollen Hebungen
und hohen technischen Wertungen das Publikum. Rose gewann
das Reißen mit 43 kg und einem super Technikwert von 8,66
Punkten. Im Stoßen unterlag er nur knapp bei erreichten 55
kg. Danach demonstrierte er eindrucksvoll sein athletisches
Können. Mit 12,0 sec. im Sternlauf, 8,04 m im Dreisprung und
9,10 m im Kugelschocken beherrschte er seine Gegner. Die 192
Punkte im Schocken blieben selbst in der A/B-Jugend bisher
unerreicht. Mit 643,24 Mehrkampfpunkten erreichte er das
höchste Gesamtergebnis und zudem mit 304,62 Punkten das
beste Ergebnis beim Reißen und Stoßen aller Teilnehmer. Er
krönte seine Leistung mit dem deutschen Meistertitel im
Federgewicht. Wesentlich schwerer hatte es Philippe
Meisinger im Schwergewicht des Jahrgangs 1997. Mit
hervorragenden athletischen Werten u.a.13,05 m im Schocken
und 7,81 m im Dreisprung lieferte er sich ein Kopf an
Kopfrennen mit Athleten aus Sachsen-Anhalt und
Baden-Württemberg. Mit 67 kg im Reißen und 80 kg im Stoßen
gelang ihm bei seiner ersten großen Meisterschaft mit dem
Gewinn des deutschen Vizemeistertitels ein großer
Achtungserfolg und von ihm wird in der Zukunft noch viel zu
erwarten sein. Nico Holtmann startete im Federgewicht
des Jahrgangs 1996. Eine Verletzung erlaubte bei ihm nur
eine kurze Wettkampfvorbereitung und an eine
Titelverteidigung war nicht zu denken. Nach großem Kampf und
Einstellung seiner Bestleistung im Reißen von 49 kg
schwanden seine Kräfte und mit letztem Einsatz beim Stoßen
gelangen ihm 61 kg. In der Athletik zeigte er seine Stärken
und gewann den Sternlauf und den Dreisprung. Damit erkämpfte
er sich noch die Bronzemedaille in seiner Gewichtsklasse. Im
Vollbesitz seiner Kräfte hätte er um den Sieg mitkämpfen
können war aber für die Mannschaftswertung unverzichtbar.
Einen hervorragenden Start hatte Philipp Griebel im
Mittelgewicht des Jahrgangs 1996. Die athletischen
Disziplinen dominierte er, besonders im Sternlauf erreichte
er mit 11,45 sec. den Bestwert der Meisterschaften. Im
Reißen begann er ebenfalls sehr konzentriert und erreichte
mit der höchsten Last seiner Gruppe von 81 kg aber nur Platz
2. Völlig unverständlich erhielt er für diese tolle Leistung
nur eine mäßige technische Bewertung und auch alle Proteste
der Trainer scheiterten. Im Stoßen begann er seinen ersten
Versuch bei 95 kg. Zu diesem Zeitpunkt hatten alle Athleten
seiner Gruppe längst den Wettkampf beendet. Unbeeindruckt
von den Wertungen beim Reißen demonstrierte er seine Stärken
und legte 100 kg im zweiten nach sowie die Rekordlast im
Dritten von 103 kg.Aufgund so einer Dominanz in dieser
Teildisziplin brach nun auch der Bann bei den Kampfrichtern.
Sie bewerteten den letzten Versuch mit der Tageshöchstnote
im Stoßen von 8,66 Punkten und Philipp erreichte damit Platz
1 sowie in der Gesamtwertung den Bestwert des Jahrgangs
1996. Mit zwei mal Gold, einmal Silber sowie einmal Bronze
und dem sensationellen Mannschaftsgold gelang dem SV 90 ein
hervorragendes Abschneiden bei diesen Meisterschaften. Einer
der Besten des SV 90, Philipp Griebel, wurde im Anschluss
auf seinen ersten Bundeskaderlehrgang verabschiedet und wird
zum Abschluss der Saison an die Sportschule nach Oberhof
wechseln. |
31. Flössgrabenlauf 2010
Ergebnisse:
Bambino
0,5 km & 1,0km
2,0 km
11,0 km & 16,8 km

Westdeutsche
Mehrkampfmeisterschaft am 12.06.2010 in Gräfenroda

Ausschreibung
Es werden für
die Westdeutsche Mehrkampfmeisterschaft T-Shirts bestellt.
Damit genügend T-Shirts vorrätig sind, bitten wir die
Vereine bei bedarf eine Vorbestellung beim SV 90 Gräfenroda
zu machen.


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Wahlversammlung des SV 90 Gräfenroda

Am
gestrigen Donnerstag, mitten in den Entscheidungen des
Damenstaffelrennens bei Olympia trafen sich die Sportler des
SV 90 in der Kegelbahn zu ihrer Jahreshauptversammlung, die
Satzungsgemäß alle 2 Jahre zur Neuwahl des Vorstandes
auffordert. Bilanz über die vergangene Wahlperiode und das
zurückliegende Geschäftsjahr wurde gezogen.
Vereinsvorsitzender Achmed Gundelwein konnte den anwesenden
Mitgliedern berichten, dass der SV 90 mit seinen
Wettkampforientierten Abteilungen, Sektionen zu den
stärksten des Ilm-Kreises gehören. Vor allem die
Nachwuchsarbeit bei den Gewichthebern, der Abteilung
Tischtennis und den Skisportlern haben durch die gute
Zusammenarbeit mit den Kindergärten und der Grundschule ein
sicheres Fundament. Daher auch der Dank an die
Kindergartenleitung Frau Abendroth und die verantwortliche
Sportlehrerin Frau Cyriax. Basierend natürlich auch auf der
breiten Übungsleiter und Trainerarbeit zählt nicht nur
Quantität sonder auch Qualität zu den Ansprüchen ihrer
Arbeit. Das der SV 90 dabei mit der geringsten Unfallquote
behaftet ist zeugt ebenfalls vom guten Ausbildungsstand.
Bilanz wurde gezogen über Getanes und anstehende Aufgaben.
Dabei wurde
sichtbar, dass sich die Vereinsleitung mit der Verjüngung
sehr gut getan hat. Neuer Schwung mit Christian Reuß und
Nico Höhn brachten viel Anerkennung in den gezeigten
Aktivitäten, wie zum Beispiel bei der Ortsmeisterschaft im
Kegeln mit insgesamt 24 Mannschaften.
Bei einer
Neuauflage wird sogar mit einem zunehmenden Interesse
gerechnet. Wenig erfreut ist man da bei den Skisportlern,
die im Kampfrichterwesen mehr bewegen sollten, denn bei den
anstehenden internationalen Ereignissen vor der Haustür, in
Oberhof, wird auch in Zukunft jede Hand, jeder Mann/ Frau
gebraucht so die Einschätzung des Abteilungsleiters Ski. Der
detaillierte Bericht der verantwortlichen Kassenwarte zeigte
eine gute Bilanz zwischen den Einnahmen und Ausgaben.
Sichtbar wurde, dass die Kegelbahn und der Vereinsbus die
meisten Kosten verursachen, aber auch wiederum den größten
Nutzen für das homogene Vereinsleben und darüber hinaus auch
für den Ort selbst bringen. Ein weitere Diskussionspunkt die
anstehenden Veranstaltungen mit der Durchführung des
Inline-Technik-Sprint, der Festwoche 20 Jahre Vereinsleben
in Gräfenroda. Dazu noch ein Oldtimertreffen des ADAC.
Ein
Tagesordnungspunkt war die Ehrung verdienstvoller Mitglieder
des SV 90.
Vom
Vorstand entsprechen einer Ehrenordnung konnten
ausgezeichnet werden:
Mit der
Dank und Annerkennungsurkunde
Nico Höhn,
Conni Bartoholome, Daniel Eschrich, Gudrun Nüchter und
Thomas Schröder.
Mit der
Ehrenurkunde des SV 90
Karin
Meister, Christian Reuß, Corina Lindner, Martina Holtmann,
Sabine Gundelwein, Beate Kümmerling und Bernhard Schilling.
Die
Ehrennadel des Vereins erhielten:
Gabriele
Schneider, Rene Holtmann und Ulrich Schneider
Die Wahl
des neuen Vorstandes wurde vom Sportfreund Frank Fiebig
geleitet.
Die neue
Leitung besteht aus dem wiedergewählten
1.
Vorsitzenden
Achmed Gundelwein
1.
stellvertretenden Vorsitzenden Norbert
Erdmann
2.
stellvertretenden Vorsitzenden Ulrich
Schneider
Kassenwart
Karin Meister
Stellvertretenden Kassenwart Christian
Reuß
Schriftführer
Martina Holtmann
Jugendwart
Michael Holtmann
Mit dem
Schlusswort, in dem sich der alte, neue Vorsitzende, Achmed
Gundelwein, für das aufgezeigte Vertrauen bedankte, wurde
die Veranstaltung beendet. |
Einladung zur
Mitgliederversammlung

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Empfang der Deutschen Meister beim
Bürgermeister
 
Dass im SV 90
Gräfenroda eine hervorragende Jugendarbeit im Gewichtheben
geleistet wird, hatte schon der Sieg beim Jugendländerpokal
im Frühjahr gezeigt. Dies wurde jedoch bei den Deutschen
Meisterschaften bei weitem getoppt, stellten doch die
Gräfenrodaer Gewichtheber mit Diana Lorenz (A-Jugend),
Philipp Griebel (C-Jugend) und Nico Holtmann (C-Jugend)
gleich drei Deutsche Meister. Philipp Gressler wurde zudem
Deutscher Vizemeister.Und als Sensation kann man schon
bezeichnen, dass sich die Gräfenrodaer Nico Holtmann,
Philipp Griebel, Richard Hendrich und Marko Meiselbach gegen
alle großen Leistungszentren durchsetzen konnten und den
Sieg in der Mannschaftswertung bei den Deutschen
Meisterschaften holten.Bürgermeister Frank Fiebig hatte am
02.12.2009 Trainer und Nachwuchsathleten zu einem Empfang
ins Rathaus eingeladen. „Auch wenn die Finanzen eng sind,
möchten wir euch für diese Leistungen etwas zukommen
lassen“, erklärte er, „es ist nicht oft, dass ich Deutschen
Meistern gratulieren kann“. Diese tollen Ergebnisse seien
auch für den Ort Gräfenroda wichtig. Er überreichte den
jungen Gewichthebern je einen Gutschein für einen
Wochenendaufenthalt in einer Jugendherberge in der Nähe
eines Freizeitparkes. „Das gilt natürlich auch für die
Trainer und Betreuer, denn was sie mit ihrer Arbeit leisten
ist hoch anzurechnen“, sagte Fiebig und bedankte sich bei
den Trainern René Holtmann, Rolf Umbreit, Michael Holtmann
und Christian Reuß, die ebenfalls am Empfang
teilnahmen.Jugendtrainer René Holtmann betonte: „Ich freue
mich, dass es in Gräfenroda einen Bürgermeister gibt, der so
viel für den Sport übrig hat, das war nicht immer so.“ Seit
sieben Jahren sei er als Trainer im Verein und es wurde in
dieser Zeit die größte Nachwuchsabteilung in dieser Sportart
in Deutschland aufgebaut. Mittlerweile trainieren 35 Kinder
und Jugendliche in der Sektion Gewichtheben des SV 90 ,
davon sechs Mädchen. Er bedankte sich auch bei den Sponsoren
Marlies Schulz die in diesem Jahr die materielle Ausrüstung
der jungen Gewichtheber wesentlich verbesserte und Wilfried
Hendrich der Meister T-Shirts zur Verfügung stellte für ihre
Unterstützung: „Zusammen sind wir stark, allein hätte das
niemals geschafft.“Er
informierte darüber, dass der SV 90 Gräfenroda den Zuschlag
für eine große Meisterschaft bekommen hat. „Mehr als 100
Sportler werden bei den „Westdeutschen
Mehrkampfmeisterschaften am 12.06.2010“ in Gräfenroda ihre
Kräfte messen. |
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Finale der Ortsmeisterschaft im Kegeln

Die erste Gräfenrodaer Ortsmeisterschaft
hat nun ein Ende gefunden. Souveräner Sieger ist die "alte
Jugend" mit hervorragenden Ergebnis. Hierzu herzlichste
Glückwünsche.Natürlich auch Glückwunsch an den 2. Platz "Die
Erfahrenen" und den 3. Platz "Hopfenberg 1" .Weiterhin dem
4. Platz "Flotte Kugel" für das nächste Jahr viel Erfolg.
Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben,
solch eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Der
größte Dank geht an Christian Reuß. Er hat bei allem
mitgeholfen und für die musikalische Umrahmung gesorgt.
Ergebnisse |

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Sensationeller Sieg für den SV 90 bei den Deutschen
Meisterschaften


In der sächsischen
Sportstadt Riesa trafen am vergangenen Wochenende die besten
Nachwuchsheber bei den Deutschen Meisterschaften der C
Jugend aufeinander. Vom SV 90 Gräfenroda konnten sich sechs
Sportler qualifizieren .
Ausgetragen wurde ein
athletischer Mehrkampf aus Dreisprung, Kugelschocken und
Sternlauf sowie den beiden klassischen Disziplinen des
Gewichthebens Reißen und Stoßen mit Technikbewertung.

Nico Holtmann startete in
der leichten Gruppe des Jahrgangs 1996. Nach spannenden
Wettkampf im Reißen und Stoßen erkämpfte er sich mit 41 bzw.
54 kg knapp vor seinen stärksten Konkurrenten Brandhuber
(1,5 Punkte) und Attilo (9 Punkte) aus Bayern Platz 1.
Trotzt neuer Bestleistung von Nico gelang es beiden beim
anschließenden Kugelschocken, an ihm vorbeizuziehen.Die
letzten beiden Disziplinen Sternlauf und Dreisprung mussten
die Entscheidung bringen. Nico erreichte hier neue
Bestleistungen und es gelang ihm damit seine beiden
Konkurrenten zu schlagen. Mit hervorragenden 555,06
Mehrkampfpunkten erkämpfte er den Deutschen Meistertitel in
seiner Gewichtsgruppe und erreichte das zweitbeste
Gesamtergebnis aller Sportler des Jahrgangs 1996. Besser als
er war nur Einer und das war sein Vereinskamerad Philipp
Griebel im gleichen Jahrgang in der mittleren
Gewichtsgruppe. Philipp begann die Meisterschaften hoch
konzentriert und mit den neuen Bestleistungen von 64 kg im
Reißen und 84 kg im Stoßen, lies er kein Zweifel aufkommen,
dass er diese Gruppe gewinnen will. Mit ebenfalls neuen
Bestleistungen im Dreisprung 8,13 m und Kugelschocken 11,01
m distanzierte er die Konkurrenz und gewann souverän mit
über 70 Punkten Vorsprung den Deutschen Meistertitel. Lydia
Zander gelang in der leichten Gewichtsgruppe des Jahrgangs
1995 weiblich der siebte Platz mit 35 kg im Reißen und 46 kg
im Stoßen. Wesentlich schwerer hatten es Chris Freitag und
Marko Meiselbach in der halbschweren Gruppe des Jahrgangs
1995. Chris erkämpfte sich mit neuen Bestleistungen in allen
athletischen Disziplinen und 42 kg im Reißen und 54 kg im
Stoßen den neunten Platz. Marko lag nach der Athletik und
neuen Bestleistungen im Dreisprung und Kugelschocken auf
Platz zwei. Im Reißen gelangen ihm zwei gültige Versuche und
mit 67 kg im letzten bei 8,23 Technikpunkten die höchste
Bewertung aller Sportler des SV 90. Damit baute er seinen
Vorsprung aus. Im Stoßen konnte er trotz neuer Bestleistung
von 84 kg im dritten Versuch nur zusehen wie seine
Konkurrenten Opiela und Mummhardt noch 86 bzw. 90 kg
erreichten und damit knapp an ihm vorbeizogen. Am Ende
fehlten 0,4 Punkte an einer Medaille und es blieb für ihn
nur Platz vier. Richard Hendrich startete in der schweren
Gewichtsgruppe des Jahrgangs 1995. In der Athletik konnte er
in allen Disziplinen überzeugen und neue Bestleistungen
aufstellen. Damit lag er nach diesen Teildisziplinen mit nur
0,8 Punkten Rückstand auf Platz zwei. Es folgten bei
aufgelegten 65 und 70 kg im Reißen kleine
Unkonzentriertheiten die zu technischen Fehlern und
Punktebewertungen von nur 6,25 und 6,76 Punkten führten.
Damit zogen seine Konkurrenten Hänsch, Bouratn und Bischof
an ihm vorbei. Im Stoßen gelang es ihm trotz neuer
Bestleistung von 85 kg nicht weiter aufzuholen. Mit knappen
Rückstand erreichte Richard am Ende Platz fünf in dieser
starken Gruppe.

Eine der größten
Überraschungen gab es am Ende der Meisterschaft.In der
Mannschaftswertung gewannen nicht die favorisierende
Mannschaften der Leistungszentren und Sportgymnasien sondern
der SV 90 Gräfenroda konnte in der Besetzung mit Philipp
Griebel, Nico Holtmann, Marko Meiselbach und Richard
Hendrich sensationell den deutschen Mannschaftsmeistertitel
erkämpfen.
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Vorrunden der Ortsmeisterschaft im Kegeln

Bei der 1.
Ortsmeisterschaft im Kegeln stellten sich 22 Mannschaften
der Herausforderung so viele Holz wie möglich zu machen.
Leider haben es nur 12 Mannschaften ins Halbfinale geschafft
und somit sind leider auch 10 Mannschaften ausgeschieden. Im
folgenden können Sie sich die erzielten Ergebnisse und die
Bilder der Vorrunde ansehen und sich über die Ansetzungen
für das Halbfinale informieren.
Ergebnisse Vorrunde
Bilder
Ansetzung Halbfinale
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30.
Flössgrabenlauf in Gräfenroda


Der Vorstand es SV 90 Gräfenroda e.V.
möchte sich bei allen Helfern der Bergwacht Gräfenroda, der Freiwilligen
Feuerwehr Frankenhain und Gräfenroda, des Deutschen Roten Kreuzes
Gräfenroda, der Gemeinde Gräfenroda, der Grundschule Gräfenroda, den
Vereinsmitgliedern des SV 90 Gräfenroda und allen sonstigen Helfern, die
uns an diesem Tag tatkräftig unterstützt haben bedanken. Vielen Dank

Ergebnisse
- PDF-Datei
Ergebnisse über Sportident
Ergebnisse 250m der Bambinos werden
folgen
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Vergrößerung der Homepage
Der Webmaster
möchte auf der Internetseite des SV 90 Gräfenroda jede Abteilung
einzeln vorstellen. Daher bitte ich alle Abteilungen um Zuarbeit
von Informationen, Ergebnissen und Bildern, damit unsere Website
mehr Informationen für Mitglieder und Gäste darbieten kann. |
Der SV
90 Gräfenroda wurde in Dortmund westdeutscher Meister

Am 12. und 13. Juni 2009 fanden in Dortmund die
Westdeutschen Mehrkampfmeisterschaften im Gewichtheben statt.
Athleten aus den Bundesländern Nordrhein Westfahlen, Hessen und
Thüringen, darunter 13 Sportler des SV 90 Gräfenroda,
ermittelten ihre Besten in den klassischen Disziplinen des
Gewichthebens Reißen und Stoßen mit Technikbewertung sowie den
athletischen Disziplinen Kugelschocken, Dreisprung und
Sternlauf. Mit viermal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze
waren die Sportler des SV 90 Gräfenroda wieder einmal sehr
erfolgreich. Nora Freitag gewann im Jahrgang 2001 (w) mit 17 kg
im Reißen und neuer Bestleistung von 21 kg im Stoßen.
Im
Jahrgang 1999 lieferten sich mit vielen neuen Bestleistungen
Fritz Heyer 18 und 23 kg, Mark Griebel 25 und 34 kg sowie Konrad
Rose 18 und 24 kg einen sehr spannenden Wettkampf mit Losereit
aus Herbsleben und Geimer aus Artern. Mark und Fritz bekamen von
den Kampfrichtern mit jeweils 8,3 Punkten eine sehr gute
technische Bewertung ihrer Versuche. Nach ständig wechselnder
Führung in den einzelnen Disziplinen gewann am Ende Losereit
knapp vor Rose und Griebel. Heyer wurde Fünfter.
Nach dem kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfall des
Topfavoriten des Jahrgangs 1997 Clemens Rose vom SV 90
Gräfenroda zeigte Philippe Keith in seinem zweiten Wettkampf
eine starke Leistung. Nach der Athletik belegte er noch mit
knappen Rückstand den dritten Platz. Mit neuer Bestleistung von
26 kg im Reißen reichte es am Ende noch zu Platz sechs. Im
Jahrgang 1998 (m) überzeugte Bastian Reuß in einem tollen
Wettkampf mit vielen neuen Bestleistungen darunter 21 kg im
Reißen. Damit erkämpfte er sich Platz eins in diesem Jahrgang.
Den Wettkampf des Jahrgangs 1996 dominierten die beiden
deutschen Mannschaftsmeister des SV 90 Gräfenroda Philipp
Griebel und Nico Holtmann. Mit neuen Bestleistungen von 60 bzw.
77 kg und 7,99 m im Schlussdreisprung gelang Philipp Griebel mit
597,06 Punkten das beste Ergebnis der C/D/E- Jugend bei den
Meisterschaften und Platz eins. Zweiter wurde Nico
Holtmann mit 42 und 51 kg. Marko Meiselbach dominierte mit neuen
Bestleistungen von 64 und 77 kg den Wettkampf des Jahrgangs
1995. Im Schlussdreisprung gelangen ihm erstmals 8,00 m.
Richard Hendrich wurde mit neuer Bestleistung von 68 kg im
Reißen dritter dieses Jahrgangs. Lydia Zander gelang mit neuen
Bestleistungen von 37 kg bzw. 48 kg der zweite Platz im Jahrgang
1995 weiblich. Knapp an den Podestplätzen vorbei gelang
Sebastian Lorenz im Jahrgang 1994 Platz vier. Philipp Greßler
wurde siebter des Jahrgangs 1993 männlich.
Zum Ende der Meisterschaften wurde der Mannschaftsmeister
ermittelt. Zur großen Überraschung gelang es dem SV 90
Gräfenroda nicht nur den Meistertitel vor dem Breitunger AV zu
erkämpfen, sondern die zweite Mannschaft konnte auch noch mit
Platz drei überzeugen. |
Sektion Kegeln baut Kindergruppe auf
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Die Sektion Kegeln
des SV 90 Gräfenroda e.V. möchte mit dem ausgebildeten Trainer
Daniel Eschrich eine neue Kinder- und Jugendgruppe aufbauen. Da
es seid gewisser Zeit keinen Nachwuchs im Bereich Kegeln gibt,
soll sich dies nun ändern. Am Dienstag den 12. Mai soll das
erste Training ab 15:30 Uhr auf der Kegelbahn in Gräfenroda
beginnen. Wer Lust und Interesse an der Sportart Kegeln hat kann
ab diesem Tag ruhig mal vorbei kommen. |
SV 90
Gräfenroda schafft die Sensation


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Die idyllische Stadt Rodewisch inmitten des
Vogtlandes war vom 27. bis 28 März 2009 Austragungsort der
Deutschen Meisterschaften der Landesauswahlmannschaften der
C-Jugend (Jahrgänge 95 und 96) im Gewichtheben. Der älteste
Jahrgang der D-Jugend (1997) war ebenfalls startberechtigt.
Zehn Landesverbände nahmen an den Wettkämpfen teil.
Ausgetragen wurde ein athletische Mehrkampf aus Reißen und
Stoßen mit Technikbewertung sowie Sternlauf, Schocken und
Dreisprung. Da alle Landesverbände ihre besten Athletinnen
und Athleten geschickt hatten, war ein spannender Wettkampf
garantiert. Aufgrund ihrer gezeigten Leistungen wurden in
die Landesauswahl Thüringens alle fünf Starter von einem
Verein, dem SV 90 Gräfenroda berufen was zugleich ein Novum
in der Geschichte des Jugendländerpokals war. In den fünf
Gruppen, deren Aufstellung nach aufsteigenden Körpergewicht
vorgenommen wurde, nahm je ein Athlet aus einem Bundesland
teil. In der ersten Gruppe startete eins der zurzeit größten
Talente Deutschlands, Adrian Müller (Jahrgang 1995), aus
Baden Württemberg wie gewohnt in den Wettkampf. Mit
bestechender Technik gewann er das Reißen und Stoßen und
führte fast uneinholbar mit 34,54 Punkten. Auf Platz zwei,
nach diesen Teildisziplinen, schaffte es der jüngste und
leichteste des Wettkampfes Clemens Rose(Jahrgang 1997) vom
SV 90 mit neuer Bestleistung von 31 kg im Reißen und 41 kg
im Stoßen. Was danach folgte war die erste Sensation der
Meisterschaft. In der Athletik erreichten beide beim
Sternlauf zunächst 12,3 Sekunden. Im Dreisprung konnte
Clemens 45 cm weiter als sein Konkurrent zu springen. Im
Schocken gelang ihm eine Weite von 8,07 m. Müller schaffte
nur 7,15 m. Damit war die Überraschung geschafft. Clemens
mit 30 kg Körpergewicht, der Heberfloh aus Thüringen,
brachte Müller, zur großen Überraschung aller anwesenden
Trainer und Sportler, seine erste Niederlage bei und gewann
die Entscheidung in Gruppe 1. In der Gruppe zwei trat Nico
Holtmann (Jahrgang 1996) an. Mit guter technischer Bewertung
und 41 bzw. 51 kg sicherte es sich Platz zwei nach dem Heben
in seiner Gruppe. Durch hervorragende athletische Leistungen
gelang es ihm dieses Ergebnis bis zum Schluss zu halten und
er brachte Thüringen damit auf Medaillenkurs. Lydia Zander
(Jahrgang 1995 weiblich) startete in Gruppe drei in der
ausnahmslos die stärksten weiblichen Teilnehmerinnen der
Landesverbände antraten. Auch ihr gelang mit 35 bzw. 45 kg
ein gutes Ergebnis, welches sie durch eine sehr gute
Athletik noch verbessern konnte. Sie sicherte sich Platz
fünf in ihrer Gruppe. Nach der Zwischenbilanz deutete sich
ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Thüringen, dem
Titelverteidiger Baden-Württemberg, Brandenburg und Bayern
an. Vierter Starter für den SV 90 war Philipp Griebel
(Jahrgang 1996) . Er begann zunächst mit der Athletik. Die
11,8 Sekunden im Sternlauf waren der beste Wert der
Meisterschaft. Auch in den beiden anderen Disziplinen
erreichte er die besten Ergebnisse seiner Gruppe. Im Reißen
und Stoßen begann er erst als die Heber der anderen
Landesverbände bereits ihre Versuchen absolviert hatten.
Souverän und mit neuen Bestleistungen von 57 bzw. 72 kg
gewann er in seiner Gruppe und brachte Thüringen in Führung.
In der letzten Gruppe startete Marco Meiselbach vom SV 90
.Nach einer hervorragenden Athletik und tollen neuen
Bestleistungen konnte er zwischenzeitig Platz zwei
erreichen. Allerdings deutete sich auch hier ein Kopf an
Kopf Rennen an und es führte Baden Württemberg. Im Reißen
gelang Marco die neue Bestleistung von 61 kg und Platz drei.
Diese Platzierung musste er unbedingt halten, da die
Brandenburger ebenfalls fast aufgeschlossen hatten. Gewohnt
ruhig und mit guter Technik gelangen Marco im Stoßen drei
gültige Versuche und im letzten 72 kg. Dies reichte für
Platz 3 und um die Sensation von Rodewisch perfekt zu
machen. Die Landesauswahl Thüringen, die ausnahmslos aus
Athleten des SV 90 Gräfenroda bestand, gewann zur großen
Überraschung aller die Deutsche Meisterschaft der
Landesauswahlmannschaften mit 125 Punkten denkbar knapp mit
einem Punkt Vorsprung vor dem großen Favoriten Baden
Württemberg. Mit gleicher Punktzahl wurde Brandenburg
dritter vor Bayern. Ein halbes Jahr nach der Verleihung des
grünen Bandes für ausgezeichnete Nachwuchsarbeit gelang es
dem SV 90 Gräfenroda die beste Mannschaft Deutschlands in
der C und D Jugend zu stellen. Ein herzliches Dankeschön an
alle Athleten für ihre Leistungen sowie den Trainern Rolf
Umbreit, Bernhard Eckardt, Christian Reuß, René Holtmann
sowie dem Landestrainer Andre Pfeuffer für ihre geleistete
Arbeit, Unterstützung und Hilfe ohne die der größte Erfolg
der Vereinsgeschichte nicht möglich geworden wäre. |
Neuer Bereich
Es gibt
auf der linken Seite unserer Homepage jetzt den Bereich
"Mitgliedschaft". Da werden in kürze alle Informationen für unsere
Mitglieder drin stehen.
SV 90 Gräfenroda erhält das „Grüne Band“ für vorbildliche
Talentförderung

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In Leipzig wurden am 07. Oktober 2008 im Rahmen
der Deutschlandtour die elf besten Vereine des Ostens mit dem
„Grünen Band“ für vorbildliche Talentförderung geehrt.
Für die Teilnehmer der Sektion Gewichtheben des SV 90 Gräfenroda
war es ein ereignisreicher Abend mit tollem Rahmenprogramm.
Neben aktuellen Medaillengewinnern von Peking wurden Vertreter
aus Wirtschaft und Sport in einer Talkrunde zu ihren Erlebnissen
bzw. der Unterstützung des Nachwuchssportes befragt. Die Stars
an diesen besonderen Abend waren diesmal die Fechter von
Schkeuditz und die Gewichtheber von Gräfenroda. Diese durften
vor einhundertfünfzig geladenen Gästen ihre Sportarten
demonstrieren. So führten Lydia Zander und Nico Holtmann
Teilübungen des Gewichthebens vor. Philipp Griebel, das derzeit
größte Nachwuchstalent des SV 90, zeigte eindrucksvoll die
Gesamtübungen Reißen und Stoßen. Vor einem begeisterten Publikum
legte er in seinem letzten Versuch im Stoßen ein Last von 45 Kg
auf, welches seinem Körpergewicht entsprach, und stieß dies
mühelos nach oben. Christian Gille, mehrfacher Medaillengewinner
bei den olympischen Spielen, würdigte die Leistung der Sektion
Gewichtheben des SV 90 Gräfenroda und stellte den Preisträger
wie folgt vor: Erst rauf, dann halten, dann wieder runter – im
Gewichtheben sind die Richtlinien klar vorgegeben. Beim SV 90
Gräfenroda kennt man das Auf und Ab auch aus der eigenen
Vereinsgeschichte, denn seit der Gründung 1965 als BSG Chemie
Gräfenroda gab es neben sehr erfolgreichen Zeiten eben auch
solche, in denen man sich neu orientieren musste. Das Jahr 2004
war dabei wohl eines der schwersten: Nur noch sechs Kinder und
Jugendliche trainierten an den Gewichten und der damalige
Jugendtrainer legte überraschend die Arbeit nieder. Was folgte,
war eine beeindruckende (Wieder)-Aufbauarbeit : Unter René
Holtmann – Vater eines Jugendhebers- gelang es in kürzester
Zeit, ehemalige Trainer wieder einzubinden und auf Dauer zurück
zu gewinnen. Schnell wurde auch wieder einer Bambino-Gruppe für
die ganz Jungen eröffnet, was einiges dazu beitrug, die Zahl der
Nachwuchs-Gewichtheber im Verein innerhalb von zwei Jahren auf
fünfunddreißig zu erhöhen. In 2007 betrug das Verhältnis
zwischen Gesamtmitgliedern der Abteilung und „Youngstern“ dann
49 zu 32 – der Verein setzte seinen Jugendtrend also weiter
konstant fort. Die Auszeichnung mit dem „Grünen Band“
unterstreicht diese Entwicklung und stellt für einen der
Hauptverantwortlichen bei dem SV 90 bereits die zweite „Weihe“
für vorbildliche Talentförderung dar. In 2007 wurde René
Holtmann vom Bundesverband der Gewichtheber zum besten Trainer
Deutschlands bestimmt. Ein Titel, der auch der guten Arbeit im
Team zu verdanken war, denn zu diesem Zeitpunkt sorgten neun
weitere Übungsleiter für eine beinahe optimale Trainersituation,
die auch von der Jury des „Grünen Bandes“ mit „top“ bewertet
wurde. Bestnoten verdienten sich die Thüringer darüber hinaus
für ihre vorbildliche Sichtung, die enge Kooperation mit den
ortsansässigen Schulen und die hervorragende Nutzung – und
Umsetzung- klarer leistungssportlicher Konzepte. Wen wundert es
da noch, dass das Jahr 2007 das erfolgreichste in der Geschichte
der Abteilung war. 53 mal Gold, 33 mal Silber und 18 mal Bronze
bei allen Wettbewerben bedeuteten eine stolze Bilanz. In den
Einzelentscheidungen stachen dabei die beiden Deutschen
Meistertitel für Christian Möller und Diana Lorenz sowie der
dritte Platz für Michael Holtmann hervor hierzu kamen elf
Landesmeistertitel und fünf erste Plätze bei den so genannten
Westdeutschen Mehrkampfmeisterschaften. Die starken
individuellen Leistungen brachten natürlich auch
Mannschaftserfolge: Der deutsche Vizemeistertitel in der Jugend
A/B, die Siege in der Mannschaftswertung bei den Thüringer und
den Westdeutschen Mehrkampfmeisterschaften sowie der zweite
Platz in der Thüringer Mannschaftsmeisterschaft sprechen eine
deutliche Sprache. In 2008 setzte sich der Erfolgstrend bisher
fort: So kamen in der ersten Saisonhälfte ein weiterer Deutscher
Meistertitel (Diana Lorenz), ein dritter Platz (Philipp Greßler)
sowie sechs Thüringer und fünf Westdeutsche
Mehrkampfmeistertitel hinzu. In der Mannschaft konnten bei
letzteren Veranstaltungen sogar Siege „erhoben“ werden und ein
dritter Platz in der Thüringer Mannschaftsmeisterschaft machte
die vorläufige Ausbeute komplett. In Gräfenroda hofft man nun,
dass die besondere Anerkennung für die eigene Jugendarbeit und
die 5.000 EURO Prämie ihren Teil dazu beitragen, das Auf und Ab
in der Vereinsentwicklung zu beenden, um ein dauerhaftes
„Obenhalten“ möglich zu machen. |
Landesmeisterschaft der Jugend C/D
im Gewichtheben
in Gräfenroda
Ergebnisse
29. Flössgrabenlauf - 13. September 2008
Der Vorstand es SV 90 Gräfenroda e.V.
möchte sich bei allen Helfern der Bergwacht Gräfenroda, der Freiwilligen
Feuerwehr Frankenhain und Gräfenroda, des Deutschen Roten Kreuzes
Gräfenroda, der Gemeinde Gräfenroda, der Grundschule Gräfenroda, den
Vereinsmitgliedern des SV 90 Gräfenroda und allen sonstigen Helfern, die
uns an diesem Tag tatkräftig unterstützt haben bedanken. Vielen Dank

Ergebnisse
Ergebnisse 250m - 500m Bambinolauf
Ergebnisse: Thüringer Steinhebermeisterschaft 2008

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Abteilungen










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